Miteinander Gemeinde leiten.

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Miteinander Gemeinde leiten. Darum geht es im Kirchenvorstand. Er ist eine evangelische Spezialität, denn in ihm beraten und entscheiden gewählte und berufene Ehrenamtliche gemeinsam mit Pfarrerinnen und Pfarrern auf Augenhöhe. In rund 1500 bayerischen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden mit rund 12.000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern lenken sie die Geschicke der Ortsgemeinde und beteiligen sich an der Leitung der Kirche.
Diese Seite liefert Basisinformationen zur Kirchenvorstandsarbeit und ist gleichzeitig Informationsquelle für die Kirchenvorstandswahlen 2018.

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Ihr
Pfarrer Martin Simon
Referent für Kirchenvorstandsarbeit
im Amt für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Nürnberg

 

Aktuelles aus der Kirchenvorstandsarbeit

Die Chemie stimmt – Kurzer Dienstweg zwischen Landesbischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx vk.admin Di, 06/07/2016 - 16:28
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Knapp fünf Minuten brauche er mit dem Fahrrad zu Kardinal Marx, sagt Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. „Es geht noch schneller, wenn man bei den Ampeln Glück hat“, ergänzt er lachend. Auf jeden Fall ist er mit dem Fahrrad schneller dort als mit dem Auto - einer der Gründe, warum Bedford-Strohm zu den meisten Terminen in München mit dem Rad fährt.

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Interessante Aspekte für Kirchenvorsteher aus der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKDIm März 2014 erschien die inzwischen 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD unter dem Titel „Engagement und Indifferenz“: Dabei wurden 3027 Menschen befragt, darunter auch ca. 565 Personen, die mal evangelisch waren und 446 Konfessionslose, die noch nie konfessionell gebunden waren. Etwa 2/3 der Befragten leben in Westdeutschland, 1/3 in Ostdeutschland.

Mitglieder als Akteure religiöser Kommunikation

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Auf die folgenden Fortbildungen/Veranstaltungen, die für Kirchenvorsteher interessant sind, möchten wir gern aufmerksam machen:

20.10.2016 9-17 Uhr "Das Licht auf den Scheffel stellen" Fundraising-Forum für Haupt- und Ehrenamtliche aus Kirche und Diakonie, Hauptreferenten: Matthias Daberstiel (Fundraising-Experte und Herausgeber des Fundraising-Magazin) und Pater Anselm Grün OSB, Gustav-Adolf-Gedächtnis-Kirche Nürnberg, Kosten: 99 Euro, Infos und Anmeldung: www.forum-2016.de

„Da schau´ her!“ Ein Kirchenvorsteher zeigt sein Lieblingsbild: Wolfgang Hilf aus der Paul-Gerhardt-Gemeinde Aichach vk.admin Di, 06/07/2016 - 15:47
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Das Bild gibt einen Behang wieder, der ab 2010 ein paar Jahre innen über dem Eingang bzw. Ausgang der Paul-Gerhardt Kirche in Aichach hing und als Postkarte Werbung für meine Kirchengemeinde machen sollte. Was ist so bemerkenswert an diesem Behang?

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Endlich erscheint er: der Newsletter, der auch mir die Gelegenheit bietet, Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus der Landessynode und aus dem Landessynodalausschuss – zwei kirchenleitenden Organen – zu informieren. Ich freue mich sehr, dass er ins Leben gerufen wurde; denn mit ihm möchte ich Sie zeitnah an dem teilhaben lassen, was mich in Sachen Kirche umtreibt, bewegt und anspornt. Wenn es gelingt, Sie nicht nur zu informieren, sondern auch zu inspirieren, wäre dies ganz wunderbar!

Wie bekomme ich ein Thema auf die KV-Tagesordnung? vk.admin Mo, 02/29/2016 - 16:54
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Sie haben ein Thema, das sich der Kirchenvorstand einmal in seiner Sitzung ausführlich vornehmen sollte?  Wer stellt eigentlich die Tagesordnung für die Sitzung zusammen? Wie bekommen Sie Ihr Thema auf die Tagesordnung?

Ehrenamt und Geld: Unentgeltlich, aber nicht kostenlos vk.admin Mo, 02/29/2016 - 16:49
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Ehrenamtliche Tätigkeit ist unentgeltlich. Sie ist jedoch nicht kostenlos. Die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen bringt großen Gewinn, ihre Begleitung kann aber auch Geld kosten. Deshalb sind alle Dienststellen verpflichtet, in angemessenem Umfang Haushaltsmittel einzuplanen (vgl. § 6 EAG bzw. §8 Leitlinien Diakonie). Im Bereich Ehrenamt und Geld geht es um eine Gratwanderung: Einerseits muss Ehrenamt unentgeltlich bleiben, darf also nicht bezahlt werden. Andererseits kann es nicht sein, dass Ehrenamtliche selbst noch Geld mitbringen müssen. Die „Zeit- und Kompetenzspende“ sollte genügen.